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Teriparatid-Wirkung bei Osteoporose wird von genetischen Faktoren beeinflusst

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2024 · Heft 01 · S. 17-18

Dokument
893890
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 49
Seiten
17-18
Erschienen: 2024-02-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Während orale Bisphosphonate für viele Osteoporose-Patienten die erste Behandlungslinie sind, gibt es Hinweise, dass Teriparatid bei Patienten mit schwerer Osteoporose der Wirbelsäule und Wirbelfrakturen besser wirkt. Das Ansprechen der Knochenmineraldichte (BMD) auf Teriparatid unterscheidet sich jedoch zwischen den Patienten, die Gründe dafür sind unklar. Alonso et al. untersuchten, ob das Ansprechen durch genetische Faktoren beeinflusst wird.

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie