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Die Barriere beginnt in den KöpfenWilli Rudolf kämpft für die Rechte behinderter Menschen

von Droste, L. · Heilberufe · 2006 · Heft 2 · S. 12 bis 13

Dokument
89392
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
von Droste, L.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 58
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Bei dem schäbigen Kind kann man nichts mehr machen, sagte ein Arzt 1945 der jungen Mutter Frida Rudolf. Ihr Sohn Willi war mit zu kurzen Beinen, verkrümmtem Rückgrat und einem Hüftgelenksschaden zur Welt gekommen. Heute ist Willi Rudolf u.a. als Kreisrat aktiv und wurde für sein Engagement für behinderte Menschen mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Die Nahaufnahme vermittelt Einblicke in ein Leben gegen die Barriere in den Köpfen.

Schlagworte

BEHINDERTER LEBEN POLITIK ERBKRANKHEIT GESCHICHTE MENSCHEN KIND GELENKE WIRBELSÄULE STUDENTEN MUT BERATUNG PHILOSOPHIE FAMILIE GROSSELTERN HEILBERUFE