CareLit Fachartikel
Kongenitale Fehlbildungen und perinatales Outcome nach ICSI
Magdalena Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 02 · S. 97-98
Dokument
893975
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Skandinavien macht die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) etwa 50% aller künstlichen Befruchtungen aus, in Teilen Südeuropas liegt ihr Anteil sogar bei fast 100%. Im klinischen Alltag stellt sich die Frage, ob die ICSI mit einem erhöhten Risiko kongenitaler Fehlbildungen assoziiert ist. Henningsen et al. untersuchten im Rahmen einer skandinavischen Kohortenstudie, ob eine ICSI das Risiko kongenitaler Anomalien im Vergleich zu einer In-vitro-Fertilisation (IVF) und natürlicher Empfängnis erhöht.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde