CareLit Fachartikel
Heterogenität der Präeklampsie durch Zytokin- und Chemokinprofile erklärbar?
Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 02 · S. 98
Dokument
893978
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rund die Hälfte aller Frauen mit einer Präeklampsiediagnose am Termin weist ein abnormales angiogenes Profil auf, so das Ergebnis jüngster Untersuchungen. Ein solches Profil kann ein erhöhtes Risiko für unerwünschte maternale und neonatale Outcomes bedeuten. T. Chaiworapongsa et al. haben in einer Studie die Plasmaprofile von Zytokinen und Chemokinen bei Präeklampsiepatientinnen mit normalen vs. abweichenden angiogenen Profilen verglichen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde