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Zervixkarzinom: bessere Prognose bei Nachweis von HPV

Magdalena Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 02 · S. 109-110

Dokument
894016
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Magdalena Geretto
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
109-110
Erschienen: 2024-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Zervixkarzinom macht 6,5% aller Krebsdiagnosen bei Frauen aus und war im Jahr 2020 für 7,7% aller Krebstodesfälle verantwortlich. Damit zählt der Gebärmutterhalskrebs weltweit zur vierthäufigsten Krebstodesursache bei Frauen. In den USA sind Betroffene bei Diagnosestellung im Durchschnitt 53 Jahre alt. Etwa 34% der Patientinnen versterben innerhalb von 5 Jahren. Das Stadium der Erkrankung gilt als wichtigster prognostischer Faktor. Daten deuten allerdings darauf hin, dass auch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) für die Prognose entscheidend sein kann. Volesky-Avellaneda et al. untersuchten, welc…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde