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GmbH-Werbung für ambulante ärztliche Leistungen – Urteil des OLG Hamburg vom 10. 11. 1994

Hans-Jürgen Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1995 · Heft 36 · S. 1219-1221

Dokument
894258
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans-Jürgen Rieger
Ausgabe
Heft 36 / 1995
Jahrgang 120
Seiten
1219-1221
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Frage, ob die Werbung einer juristischen Person, zum Beispiel einer GmbH, die selbst ambulante ärztliche Leistungen durch bei ihr beschäftigte Ärzte anbietet, gegen das ärztliche Werbeverbot verstößt, hat durch das Urteil des I. Senats des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 25. 11. 1993 zur Zulässigkeit der sog. Heilkunde-GmbH (1) besondere Bedeutung erlangt. In einem Urteil vom 14. 4. 1994 (2) hat derselbe Senat sich mit dieser Frage befaßt. An diese Entscheidung knüpft jetzt ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamburg vom 10. 11. 1994- 3 U 266/93 – an.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift