CareLit Fachartikel
Pflicht des Arztes zur Wiedereinbestellung eines Patienten – Urteil des BGH vom 25. 6. 1985
Hans-Jürgen Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 06 · S. 234-235
Dokument
894351
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vor längerer Zeit wurde in dieser Wochenschrift (1) die Frage erörtert, ob der Arzt, der einen Patienten nach einer Konsultation einbestellt hat, bei Nichterscheinen des Patienten verpflichtet ist, diesen telefonisch oder schriftlich anzumahnen, und ob er, wenn er dies unterläßt, für etwaige Schäden beim Patienten zivilrechtlich und strafrechtlich haftet. Diese Frage ist zu verneinen, sofern der Patient vom Arzt auf die möglichen schädlichen Folgen im Falle seines Ausbleibens hingewiesen wurde (2).
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