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Betrachtungen über die Besenginsterzubereitungen unter besonderer Berücksichtigung der homöopathischen Urtinktur

Herbert Schindler · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1958 · Heft 06 · S. 261-266

Dokument
894472
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Herbert Schindler
Ausgabe
Heft 06 / 1958
Jahrgang 203
Seiten
261-266
Erschienen: 1958-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Es wird einleitend kurz über chemische Prüfungen von Besenginster-Zubereitungen berichtet Dabei erwies sich die aus frischen Blüten nach 3 des HAB hergestellte Urtinktur ("Spartium") als praktisch sparteinfrei; sie enthält im wesentlichen das Flavonol Scoparin. 2. In Tinkturen aus frischen beblätterten Zweigen ist Spartein gut nachweisbar. Solche Auszüge haben sich in der Phytotherapie bei Herzrhythmusstörungen gut bewährt, und es wird vorgeschlagen, auch die hom. Urtinktur zukünftig anstatt aus den Blüten allein aus den Zweigen oder den Blüten und Zweigen zu bereiten. In den Zweigen ist neben…

Schlagworte

Blüten Allgemeine Homöopathische Zeitung