CareLit Fachartikel
Zur Frage der Amalgamplomben als Störfeld
Heinz Schoeler · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1961 · Heft 05 · S. 282-284
Dokument
894487
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gold- und Amalgamplomben können ein relativ hohes Spannungspotential untereinander haben. Bei Meßwerten, die größer als 200 mV sind, besteht die Möglichkeit, daß sie als sog. Störfeld wirksam werden und über die Mundschleimhautnerven zu Trigeminusneuralgien o. a. Gesundheitsstörungen führen können. Metallausgleich (nur Gold) oder Ersatz durch Zementplomben beseitigt die Störung.
Schlagworte
Amalgamplomben
Störfeld
Zusammenfassung
Relativ
Hohes
Spannungspotential
Untereinander
Meßwerten
Größer
Besteht
Möglichkeit
Wirksam
Allgemeine Homöopathische Zeitung