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Ignatia und das konstitutionelle Denken in der Homöopathie

Georg v. Keller · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1982 · Heft 01 · S. 3-13

Dokument
894576
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Georg v. Keller
Ausgabe
Heft 01 / 1982
Jahrgang 227
Seiten
3-13
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Den Begriff "Konstitution" in der Homöopathie versucht der Verfasser klarzustellen. Er wendet sich gegen die Auffassung, daß "Konstitution" mit "Totalität der Symptome" gleichzusetzen sei. Vielmehr gibt er zu bedenken, daß jeder Prüfer und jeder Patient nur die Symptome produzieren kann, die in seiner Konstitution schlummern. Nur die in der Konstitution prae-formierten Symptome können entweder durch Arzneieinflüsse oder durch Krankheitseinflüsse geweckt werden. Auf der anderen Seite kann derselbe Prüfer mehrere Arzneien prüfen, ebenso wie derselbe Patient, ohne daß sich seine Konstitution ändert,…

Schlagworte

Denken Allgemeine Homöopathische Zeitung