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Psychogene Taubheit, ein differentialdiagnostisches Problem des Hörsturzes

M. Hülse, J. G. Meyer · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 02 · S. 53-55

Dokument
894715
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Hülse, J. G. Meyer
Ausgabe
Heft 02 / 1981
Jahrgang 60
Seiten
53-55
Erschienen: 1981-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Hörsturz gehört heute zu den allgemein bekannten und nicht selten zu beobachtenden Krankheitsbildern und seine Häufigkeit scheint stetig zuzunehmen. Bereits 1950 hat FOWLER auf die sehr oft zu beobachtenden psychosomatischen Störungen bei Hörsturzpatienten hingewiesen. Unter diesen Voraussetzungen kann in seltenen Fällen eine psychogene Taubheit als Hörsturz fehldiagnostiziert werden, wenn nicht besonders danach mit mindestens einem Simulationstest gefahndet wird. Einen Hinweis für die psychogene Hörstörung könnte die von unserem Patienten angegebene Otalgie geben. Wie unsere Patienten, aber…

Schlagworte

Psychogene Taubheit Hörsturz Beobachtenden Hörstörung Zusammenfassung Gehört Heute Allgemein Bekannten Selten Krankheitsbildern Pädiatrische Praxis