CareLit Fachartikel
Grundlagen der echographischen Diagnose akuter und chronischer Sinusitiden
H. Frühwald, J. Eschberger, P. Till · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 08 · S. 431-433
Dokument
894724
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Veränderungen der Schalldurchlässigkeit im Bereich des knöchernen Gesichtsschädels werden durch entzündliche oder tumoröse Prozesse der Nasennebenhöhlenschleimhaut bewirkt; bei genügend dünnen Knochenwänden (z. B. Lamina papyracea, Kieferhöhlenvorderwand und -dach) treten bei echographischen Untersuchungen der Orbita (8-10 MHz) extraorbitale Echosignale auf. Frühzeitig bei Sinusitiden stattfindende entzündliche Umbauvorgänge im Knochen beeinflussen das echographische Verhalten nicht; der Gehalt an Hydroxylapatit bleibt unverändert.
Schlagworte
Entzündliche
Echographischen
Sinusitiden
Zusammenfassung
Veränderungen
Schalldurchlässigkeit
Bereich
Knöchernen
Gesichtsschädels
Tumoröse
Prozesse
Nasennebenhöhlenschleimhaut
Pädiatrische Praxis