CareLit Fachartikel

Zur Frage der Schädigungsmöglichkeit durch diagnostischen Ultraschall

H.-D. Rott · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1981 · Heft 02 · S. 56-64

Dokument
894740
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H.-D. Rott
Ausgabe
Heft 02 / 1981
Jahrgang 2
Seiten
56-64
Erschienen: 1981-06-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die derzeitig vorliegende Literatur zur biologischen Wirkung von Ultraschall erlaubt die folgenden Feststellungen für diagnostische Anwendungen: Gewebeschäden sind zwar bei höheren als therapeutischen Ultraschallintensitäten möglich, bei den Intensitäten der Diagnostik sind sie jedoch ausgeschlossen. Teratogene Schäden wurden bisher bei Anwendung diagnostischer Intensitäten weder im Tierversuch noch beim Menschen beobachtet. Punktmutationen oder Chromosomenaberrationen waren durch Ultraschall nicht auslösbar, obwohl im Tierversuch und an isoliertem Zellmaterial teilweise mit weit höheren als diag…

Schlagworte

Chromosomenaberrationen Beschallung Diagnostik Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound