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Sonographische Zeichen der pathologischen Magenwandverdickung

G. Rettenmaier · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1980 · Heft 01 · S. 26-34

Dokument
894749
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
G. Rettenmaier
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 1
Seiten
26-34
Erschienen: 1980-05-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der klassische Befund der zirkulären Magenwandverdickung, der “Magenkokarde”, konnte durch weitere sonographische Zeichen wesentlich differenziert werden. Neben der Dicke der Magenwand spielen die axiale Ausdehnung der Läsion, der zirkuläre oder sektorielle Befall und die Form des Lumens sowie die Beweglichkeit unter Peristaltik, Palpation und pharmakologische Beeinflussung eine Rolle für die Beurteilung. Die Unterschiede zur physiologischen Magenausgangskokarde und die Untersuchungstechnik mit real-time-Verfahren werden dargestellt.

Schlagworte

Beurteilung Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound