Sonographische Zeichen der pathologischen Magenwandverdickung
G. Rettenmaier · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1980 · Heft 01 · S. 26-34
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der klassische Befund der zirkulären Magenwandverdickung, der “Magenkokarde”, konnte durch weitere sonographische Zeichen wesentlich differenziert werden. Neben der Dicke der Magenwand spielen die axiale Ausdehnung der Läsion, der zirkuläre oder sektorielle Befall und die Form des Lumens sowie die Beweglichkeit unter Peristaltik, Palpation und pharmakologische Beeinflussung eine Rolle für die Beurteilung. Die Unterschiede zur physiologischen Magenausgangskokarde und die Untersuchungstechnik mit real-time-Verfahren werden dargestellt.