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Visuell evozierte Potentiale (VEP) bei der Multiplen Sklerose

K. Lowitzsch · Aktuelle Neurologie · 1982 · Heft 05 · S. 170-174

Dokument
894756
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K. Lowitzsch
Ausgabe
Heft 05 / 1982
Jahrgang 09
Seiten
170-174
Erschienen: 1982-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Demyelinisierende Erkrankungen des ZNS wie z.B. die MS führen häufig zu einer Mitbeteiligung des N. opticus, die klinisch stumm bleiben kann. Die Aufdeckung derartiger Optikusaffektionen durch das VEP kann zur Sicherung der Diagnose beitragen und eingreifende diagnostische Maßnahmen ersparen. Die VEP-Veränderung bei Musterumkehr läßt sich unter Berücksichtigung aller zugänglichen Literaturdaten in etwa 60% aller MS-Patienten beobachten. Bei Aufteilung nach den klinischen Diagnosegruppen lassen sich Mittelwerte von 84% für »sichere«, 62% für »wahrscheinliche« und 36% für »fragliche« MS-Fälle beoba…

Schlagworte

Blitz Aktuelle Neurologie