Die Aussagekraft einer einmaligen Bestimmung der Harnsäurekonzentration im Serum zur Früherfassung der hypertensiven Schwangerschaftskomplikationen* **
T. Öney, H. Kaulhausen***, H. Schlebusch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 06 · S. 440-443
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 200 gesunden, normotonen Erstgebärenden wurde untersucht, ob eine einmalige Harnsäurebestimmung im Serum zwischen der 28. und 32. Schwangerschaftswoche es ermöglicht, das Risiko einer später auftretenden hypertensiven Komplikation frühzeitig zu erfassen. Als Grenzwert wurde eine Harnsäurekonzentration im Serum von 3,6 mg/dl zugrunde gelegt. Schwangere mit später auftretender Gestose zeigten zu Beginn des letzten Trimenons eine im Mittel statistisch signifikant höhere Harnsäurekonzentration im Serum als solche ohne Gestose (p