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Erfahrungen mit Lamoxactam in der Gynäkologie: Einsatz als Monotherapeutikum bei schweren genitalen Infektionen und Konzentrationsspiegelbestimmungen im Uterus- und Tubengewebe

E. E. Petersen, F. D. Daschner, K. Pelz, M. Trennhäuser · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 12 · S. 895-898

Dokument
894823
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. E. Petersen, F. D. Daschner, K. Pelz, M. Trennhäuser
Ausgabe
Heft 12 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
895-898
Erschienen: 1982-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 30 Patientinnen mit meist hochfieberhaften Genitalinfektionen verschiedener Ursache wurde Lamoxactam als alleiniges Antibiotikum eingesetzt. In ca. 90% der Fälle war die Therapie erfolgreich. In keinem Fall mußte die Antibiotikatherapie umgestellt werden. Die Bestimmung der Lamoxactam-Konzentration in Uterus- und Tubengewebe nach einer einmaligen Applikation von 2 g präoperativ zu verschiedenen Zeiten danach ergab hohe Gewebespiegel über einen relativ langen Zeitraum. Die hierbei ermittelten Konzentrationen lagen z. B. nach 6 Stunden noch wesentlich höher als die bei der In-vitro-Testung ermi…

Schlagworte

Bakterien Gynäkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde