CareLit Fachartikel

Die klinische Bedeutung instabiler Blasen

U. Bänninger, J. Kunz, P. Maurer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 08 · S. 540-543

Dokument
894832
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Bänninger, J. Kunz, P. Maurer
Ausgabe
Heft 08 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
540-543
Erschienen: 1981-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die anamnestischen, klinischen und urodynamischen Befunde von 377 wegen Urininkontinenz oder anderer funktioneller Störungen des unteren Harntraktes konsekutiv untersuchten Patientinnen wurden ausgewertet. Davon wiesen 86 (23%) Frauen ununterdrückbare intravesikale Druckwellen (= instabile Blasen) auf. Während die Amplitudenhöhe intravesikaler Druckwellen und der während der Zystometrie durch intravesikale Druckwellen hervorgerufene Urinabgang sich als Beurteilungskriterien instabiler Blasen eigneten, beeinflußte der maximale Urethraruheverschlußdruck die klinische Bedeutung instabiler Blasen kau…

Schlagworte

Blase Geburtshilfe und Frauenheilkunde