CareLit Fachartikel
Sind Mißbildungen bei Schwangerschaften mit kupferhaltigem Intrauterinpessar in situ zu erwarten?
U. B. Hoyme, Th. C. Pater, W. F. Haberlandt*, T. H. Lippert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 08 · S. 583-584
Dokument
894833
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine 23jährige Nullipara konzipierte 18 Monate nach Einlage eines kupferhaltigen IUD. Nachdem in der 10. Schwangerschaftswoche das IUD entfernt worden war, kam es am Ende der 42. Schwangerschaftswoche zur Spontangeburt eines mißgebildeten Knaben. Neben einer Amelie beider Arme fanden sich weitere dysplastische Stigmata. Ein Zusammenhang zwischen IUD und Reduktionsdeformitäten kann aus der Literatur nicht belegt werden.
Schlagworte
Amelie
Geburtshilfe und Frauenheilkunde