CEA und Laktoferrin bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Mamma
K. Wurster**, D. Heberling, W. Rapp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 05 · S. 412-422
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Tumorgewebe von 38 Karzinomen und 12 nichtmalignen Erkrankungen der Mamma wurde mit der indirekten Immunperoxydasemethode auf die Präsenz von karzinoembryonalem Antigen (CEA) und Laktoferrin (Lf) untersucht unter Verwendung immunadsorbierter Antikörper. Normales Brustdrüsengewebe enthielt CEA in Spuren. In Gewebeproben von Mastopathie fibrosa cystica waren es vor allem nichtproliferierende Epithelzellen, die CEA enthielten. In Zellen der apokrinen Metaplasie konnte CEA nicht nachgewiesen werden. In 90% der Karzinome fanden sich CEA-positive Zellen, entweder allein oder kombiniert mit CEA-negative…