CareLit Fachartikel
Erfahrungen mit Orgotein bei der konservativen Behandlung der Gonarthrose: Ergebnisse einer multizentrischen Studie
G. F. Finkbeiner, E. Schönhaber, G. Fries · Aktuelle Rheumatologie · 1981 · Heft 04 · S. 138-141
Dokument
894861
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Gonarthrose ist die häufigste periphere Gelenkarthrose. Ein kombiniertes Betrachtungsmodell steht heute erklärend für die Pathogenese der degenerativen Gelenkerkrankung. Biochemisch wird das vermehrte Auftreten von O- 2-Radikalen ursächlich diskutiert. Die Dismutation dieser O- 2-Radikale wird durch Supcroxiddismutase (Orgotein*) beschleunigt. Intraartikuläre Applikation von Orgotein bei der Gonarthrose ergab in 89 Behandlungsfällen eine überzeugende Wirksamkeit bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.
Schlagworte
Orgotein
Gonarthrose
Zusammenfassung
Häufigste
Periphere
Gelenkarthrose
Kombiniertes
Betrachtungsmodell
Steht
Heute
Erklärend
Pathogenese
Aktuelle Rheumatologie