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Studien über den präkornealen Tränenfilm (PKTF) - 1. Mitteilung. Ein optisches Verfahren zur Darstellung des Tränenfilms ohne Fluoreszein

B. Lingelbach, F. J. Haberich · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 03 · S. 216-219

Dokument
894905
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. Lingelbach, F. J. Haberich
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 180
Seiten
216-219
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eigenschaften des Tränenfilms werden gewöhnlich unter Benutzung von Fluoreszein untersucht. Es wird ein optisches Verfahren beschrieben, bei dem die Verwendung von Fluoreszein entfällt. Der Kern der Anordnung besteht in der gleichmäßigen, diffusen Beleuchtung der Hornhaut. Ein von hinten angestrahlter Kegelstumpf aus durchscheinendem Material dient als sekundäre Lichtquelle. Der Kegelstumpf sitzt dicht vor dem Auge, so dass die Hornhautoberfläche durch die vordere Öffnung hindurch beobachtet werden kann. Interferenzen an der Lipidschicht des Tränenfilms sind als „Farben dünner Schichten” erkennba…

Schlagworte

Beleuchtung Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde