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Klinische und pathologische Aspekte epiretinaler Membranbildungen

A. Kampik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 11 · S. 386-387

Dokument
894925
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Kampik
Ausgabe
Heft 11 / 1982
Jahrgang 181
Seiten
386-387
Erschienen: 1982-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer klinischen sowie histopathologischen Analyse epiretinaler Membranbildungen wird eine Einteilung dieser Membranbildungen vorgenommen. Es lassen sich drei Stadien unterscheiden, die einerseits durch das klinische Erscheinungsbild, andererseits durch das morphologische Substrat der Membranen definiert sind. Von der einfachsten Form der Zellophanmakula, lassen sich komplexere Membranen ohne und mit wesentlichen Traktionsphänomen an der Netzhaut abgrenzen. Die einfachen Membranen bestehen jeweils nur aus einem Zellsystem, während die komplexeren Membranen aus zwei bis drei Zellsystemen au…

Schlagworte

Membranen Membranbildungen Lassen Wesentlichen Klinische Epiretinaler Zusammenfassung Anhand Klinischen Histopathologischen Analyse Einteilung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde