Morbus Crohn des oberen Gastrointestinaltraktes im radiologischen und endoskopischen Bild
B. Kurtz, H.-J. Steinhardt, H. Malchow · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 02 · S. 124-128
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine Beteiligung des oberen Gastrointestinaltraktes (Ösophagus, Magen, Duodenum, Jejunum) bei Patienten mit gesichertem Morbus Crohn im endoskopischen Krankengut der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen von 1973 bis 1980 beträgt 13 %, wenn man den Nachweis epitheloidzelliger Granulome zugrunde legt. Aufgrund der endoskopischen makroskopischen Befunde wurde ein M. Crohn bei 26 % der Patienten vermutet. Die makroskopischen Befunde wie atypische oder lineare Ulzera, pflastersteinartige Läsionen, chronische Erosionen, Aphthen, Stenosen, Faltenvergröberungen, fleckige Rötung und Granularität ware…