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Der optisch evozierte Orbicularis oculi-Reflex: Methodik, Normalwerte, Habituation

J.-P. Malin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1982 · Heft 03 · S. 101-107

Dokument
895084
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
J.-P. Malin
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 13
Seiten
101-107
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der optisch evozierte Orbicularis oculi-Reflex wurde an 50 gesunden freiwilligen Probanden mit offenen und geschlossenen Augen sowohl bei binokularer als auch bei monokularer Stimulation untersucht. Latenz, Amplitude und Dauer hängen in hohem Maße von der Intensität des Reizes ab. Die Pupillenweite wirkt sich bei gleichbleibender supramaximaler Reizstärke nicht signifikant auf die Reflexantwort aus. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied ließ sich nicht nachweisen. Bei 12 % der Versuchspersonen war der optische Orbicularis oculi-Reflex nicht auslösbar. Das Durchschnittsalter dieser Gruppe lag mi…

Schlagworte

Optically evoked orbicularis oculi-reflex Methodology Normal values Habituation Blendung EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete