CareLit Fachartikel

Elektroenzephalographische Befunde bei nekrotisierender Herpesenzephalitis

G. Geréby · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1981 · Heft 04 · S. 205-211

Dokument
895089
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
G. Geréby
Ausgabe
Heft 04 / 1981
Jahrgang 12
Seiten
205-211
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung 34 EEG-Kurven von 9 Patienten mit verifizierter nekrotisierender Herpesenzephalitis erlauben folgende elektroenzephalographische Feststellungen 1. Das EEG ist im akuten Stadium stets sehr stark verändert. Dabei ist eine progressive Verlangsamung und Desorganisation kennzeichnend, die fast immer mit örtlichen Störungen oder ausgeprägten Asymmetrien verbunden ist. 2. Die bevorzugte Lokalisation des Prozesses in den temporo-insulären, hippokampalen und orbitofrontalen Regionen kommt fast immer in den bilateralen oder unilateralen, temporofrontalen, abnorm langsamen Wellen zum Ausdruck. Selbst bilate…

Schlagworte

Herpes simplex encephalitis Periodic discharges EEG Electro-autoptic correlations Immer Herpesenzephalitis Asymmetrien Prozesses Abnorm Wellen Bestanden Elektroenzephalographische Nekrotisierender Zusammenfassung Eeg-Kurven Verifizierter