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Diagnostische Bedeutung des Isoenzyms CK-MB in der Frühphase des Myokardinfarkts

H. Drexel, W. Kirchmair, E. Dworzak, F. Dienstl, H. Braunsteiner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1982 · Heft 41 · S. 1543-1547

Dokument
895161
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Drexel, W. Kirchmair, E. Dworzak, F. Dienstl, H. Braunsteiner
Ausgabe
Heft 41 / 1982
Jahrgang 107
Seiten
1543-1547
Erschienen: 1982-10-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 16 Patienten mit unkompliziertem charakteristischem Myokardinfarkt wurden engmaschige Serienbestimmungen von CK und CK-MB (NAC-aktiviert) vorgenommen. Dabei ergab sich, daß der Prozentsatz der CK-MB von CK bei Berücksichtigung der empfohlenen Normgrenzen einen Infarkt früher erkennen läßt als der Absolutwert von CK oder CK-MB. Dadurch zeigt dieser Prozentwert die höhere Sensitivität während der ersten 24 Stunden des Myokardinfarkts. Während der zweiten 24 Stunden der Erkrankung unterschreitet er häufiger den pathologischen Bereich, so daß die Absolutwerte von CK-MB nun die höhere Sensitivität…

Schlagworte

Ck-Mb Höhere Sensitivität Während Stunden Myokardinfarkts Zusammenfassung Unkompliziertem Charakteristischem Myokardinfarkt Wurden Engmaschige DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift