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Spontanverschluß isolierter Ventrikelseptumdefekte: Häufigkeit und zeitlicher Verlauf

G. von Bernuth, D. Lang, R. Hofstetter, W. Gaus, Brigitte unter Assistenz von Bögel, Ingrid Borchert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 38 · S. 1206-1209

Dokument
895193
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. von Bernuth, D. Lang, R. Hofstetter, W. Gaus, Brigitte unter Assistenz von Bögel, Ingrid Borchert
Ausgabe
Heft 38 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
1206-1209
Erschienen: 1981-09-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 149 Patienten wurde in den Jahren 1971-1978 die Diagnose eines isolierten Ventrikelseptumdefektes gestellt. Es handelte sich überwiegend um kleinere Defekte. Die Diagnose wurde in der Mehrzahl der Fälle klinisch gestellt. Ein Spontanverschluß des Ventrikelseptumdefektes wurde angenommen, wenn bei auch im übrigen normalen kardialen Befunden kein Herzgeräusch mehr hörbar war. 50 der 149 Ventrikelseptumdefekte (34 %) verschlossen sich spontan während der Beobachtungsperiode. Die Verschlußrate war unabhängig von Geschlecht und Geburtsgewicht, aber abhängig von der Defektgröße und dem Alter des Pa…

Schlagworte

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