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Posttransfusionelle Hepatitis B: ein heute lösbares Problem? - Am Beispiel der Hämophilie

R. Stute, H. Brüster, H. Trobisch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1980 · Heft 02 · S. 47-48

Dokument
895205
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Stute, H. Brüster, H. Trobisch
Ausgabe
Heft 02 / 1980
Jahrgang 105
Seiten
47-48
Erschienen: 1980-01-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 44 Patienten mit einer Hämophilie A oder einem v. Willebrand-Jürgens-Syndrom wurden drei Jahre lang beobachtet. Sie erhielten rund 28 000 Kryopräzipitate aus eigener Produktion, ohne daß auch nur ein Fall einer Hepatitis B auftrat. Unter diesen Patienten befanden sich sieben, die noch keine Antikörper gegen das Oberflächenantigen aufwiesen. Sie erhielten insgesamt 2533 Kryopräzipitate. Serokonversion und Transaminasenerhöhungen blieben aus, verglichen mit dem Befund vor Substitution.

Schlagworte

Hepatitis Antikörper DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift