CareLit Fachartikel

Die Bedeutung von Nachpotentialen innerhalb des ST-Segmentes im Oberflächen-EKG bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit

V. Hombach, H.-W. Höpp, V. Braun, D. W. Behrenbeck, M. Tauchert, H. H. Hilger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1980 · Heft 42 · S. 1457-1462

Dokument
895234
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
V. Hombach, H.-W. Höpp, V. Braun, D. W. Behrenbeck, M. Tauchert, H. H. Hilger
Ausgabe
Heft 42 / 1980
Jahrgang 105
Seiten
1457-1462
Erschienen: 1980-10-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 37 Patienten, 6 Frauen und 31 Männern, im Alter von 18 bis 69 Jahren wurde das Oberflächen-EKG von den Brustwandelektroden V1, V4 und V8 mit Hilfe eines EKG-Schreibers mit Signalmittlungstechnik untersucht. 24 Patienten hatten eine diagnostisch gesicherte (n = 19, Herzkatheter), anamnestisch-elektrokardiographisch dokumentierte (n = 3, Herzinfarkt) oder vermutete (n = 2) koronare Herzkrankheit. Bei 13 Patienten lag eine andere kardiale Grundkrankheit ohne gesicherte koronare Herzkrankheit vor. Durch die Signalmittlungstechnik konnte in den hochverstärkten Ableitungen insbesondere die ST-Strec…

Schlagworte

Arrhythmien DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift