CareLit Fachartikel

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – Kieferorthopädischer Ansatz

Borko Cudovic, Thorsten Schneider-Del Savio · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2024 · Heft 01 · S. 47-71

Dokument
895386
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
Borko Cudovic, Thorsten Schneider-Del Savio
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 56
Seiten
47-71
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie ersten Molaren eruptieren in der Regel im 6. Lebensjahr eines Kindes. Parallel zur Eruption der ersten Molaren brechen die vorderen Schneidezähne durch. Obwohl Kariesbefall in Deutschland rückläufig ist, beobachten die Wissenschaftler ein weiteres Phänomen mit multifaktoriellen Ursachen: die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Es handelt sich dabei um eine Fehlbildung (Hypomineralisation) des Zahnschmelzes, da Calcium und Phosphor fehlen 1. Im Folgenden zeigen wir Patienten mit MIH-betroffenen Zähnen, vornehmlich der Sechsjahrmolaren, die im Zuge der Nichterhaltungsfähigkeit extrahiert…

Schlagworte

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation MIH Extraktion Lückenschluss Molar incisor Hypomineralisation extraction orthodontic gap closure. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie