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Kontaktschutzmaßnahmen für MRSA und VRE: Wann kann man darauf verzichten?

Sebastian Schulz-Stübner · Pädiatrische Praxis · 2024 · Heft 03 · S. 171-172

Dokument
895490
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Sebastian Schulz-Stübner
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 103
Seiten
171-172
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

In einer landesweiten Analyse haben >90% der amerikanischen Akutkrankenhäuser Patienten mit Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) und Vancomycin-resistenten Enterokokken (VRE) routinemäßig mit Kontaktschutzmaßnahmen (Kittel und Handschuhe bei Patientenkontakt) behandelt. Obwohl diese Praxis üblich ist und von den Centers for Disease Control and Prevention und der Society for Healthcare Epidemiology of America empfohlen wird, um die Übertragung zu reduzieren, ist der Benefit für endemische Besiedlung durch MRSA und VRE auch im Hinblick auf mögliche Kollateralschäden beim Patienten unklar.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis