CareLit Fachartikel

Plazentalokalisation beeinflusst Risiko für schwere postpartale Blutungen

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 03 · S. 216-217

Dokument
895558
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
216-217
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Kaiserschnittgeburten stehen in Zusammenhang mit einer erhöhten Inzidenz von abnormer Plazentalokalisation, welche wiederum die Entwicklung eines Placenta-accreta-Spektrums (PAS) begünstigt. Eine Studie aus Frankreich hat nun bei Frauen mit einer tief liegenden Plazenta (anterior) oder Placenta praevia und einem früheren Kaiserschnitt – ohne Anzeichen eines pränatalen PAS – die Inzidenz von schweren postpartalen Blutungen (PPH) ermittelt.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde