CareLit Fachartikel
Hohes Präeklampsierisiko im 1. Trimester begünstigt unerwünschte Outcomes
Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 03 · S. 216
Dokument
895559
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl die Prävalenz von Präeklampsie über Jahrzehnte hinweg stabil geblieben ist, nahmen die mit Präeklampsie assoziierte Morbidität und Mortalität progressiv zu. M. Minopoli et al. haben den positiven prädiktiven Wert (PPV) eines kombinierten Präeklampsie-Screenings im 1. Trimester für plazentaassoziierte unerwünschte Schwangerschaftsoutcomes untersucht.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde