CareLit Fachartikel

Hohes Präeklampsierisiko im 1. Trimester begünstigt unerwünschte Outcomes

Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 03 · S. 216

Dokument
895559
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Frank Lichert
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
216
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Obwohl die Prävalenz von Präeklampsie über Jahrzehnte hinweg stabil geblieben ist, nahmen die mit Präeklampsie assoziierte Morbidität und Mortalität progressiv zu. M. Minopoli et al. haben den positiven prädiktiven Wert (PPV) eines kombinierten Präeklampsie-Screenings im 1. Trimester für plazentaassoziierte unerwünschte Schwangerschaftsoutcomes untersucht.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde