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Hohes AMH bei Eizellspende ist kein Risiko für den IVF-Erfolg

Friederike Klein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 03 · S. 214-215

Dokument
895570
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Friederike Klein
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 84
Seiten
214-215
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

In den USA erfolgen bereits 13% aller Zyklen einer künstlichen Befruchtung mithilfe einer Eizellspende. Die Lebendgeburtenrate liegt danach bei 40–45%. Für Spenderinnen wird eine gute ovarielle Reserve gefordert und als Surrogatmarker das Anti-Müller-Hormon (AMH) verwendet. Allerdings gibt es Hinweise, dass hohe AMH-Spiegel mit einem geringeren Erfolg der In-vitro-Fertilisation (IVF) assoziiert sind.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde