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Iliofemorale Beinvenenthrombose: hohe Offenheitsraten nach endovaskulärer Thrombektomie mit Rotationsdevice

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2024 · Heft 01 · S. 37

Dokument
895700
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 11
Seiten
37
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Rotationsdevices zeichnen sich durch ein Schraubenprinzip aus, das durch eine Helixrotation ein kontinuierliches Vakuum erzeugt mit konsekutiver Ansaugung des thrombotischen Materials. Die Studiengruppe fasste die Ergebnisse der pharmakomechanischen kathetergestützten Thrombolyse (PCDT) mit jugularem Zugang, langsamer Rotation und Large-Tip-Device bei akuten iliofemoralen Beinvenenthrombosen zusammen.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan