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Der rezidivierende subareoläre Abszeß mit Milchgangsfistel

G. Kreuzer, O. Mbonu-Ojike · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 03 · S. 117-120

Dokument
895874
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Kreuzer, O. Mbonu-Ojike
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
117-120
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der subareoläre Abszeß wird wegen seiner vielerorts unbekannten "Atiologie häufig unzureichend durch einfache Inzision oder Exzision von einem Mamillenrandschnitt aus behandelt und führt oft zu einer chronisch rezidivierenden Milchgangsfistel. Saniert man den Prozeß jedoch frühzeitig und effektiv, kann die Fistelbildung verhindert werden. Entsprechend der formalen Genese dieser Milchgangsläsion, muß der Prozeß durch einen radiären Schnitt über eine Sonde von der Mamille bis zur Fistelöffnung angegangen werden. Bei dieser Erkrankung kommt es nämlich zu einem Ersatz des ortsständigen Drüsenepithels…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde