CareLit Fachartikel

Die Entwicklung der Arzneimittelverdünnungen in den Krankenjournalen D2 bis D4 (1801 bis 1803) Samuel Hahnemanns

I. von Horsten und U. Benzenhöfer · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1998 · Heft 05 · S. 189-193

Dokument
895961
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
I. von Horsten und U. Benzenhöfer
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 243
Seiten
189-193
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der folgenden Studie wird die Entwicklung der Pharmakotherapie Hahnemanns in der Frühzeit der Homöopathie auf der Grundlage der Krankenjournale D2, D3 und D4, die in der Eilenburger Zeit entstanden, analysiert. Dabei wurde eine deutliche Tendenz gefunden, die Arzneimittel während der Eilenburger Zeit in höherer Verdünnungsstufe einzusetzen. Die Untersuchung der Fälle, in denen Hahnemann seine am häufigsten verabreichten Mittel einem Patienten wiederholt gab, erbrachte, daß er bei der folgenden Notation häufig eine kon-zentriertere Form verschrieb.

Schlagworte

Hahnemann Verdünnungen Pharmakotherapie Krankenjournale Geschichte der Homöopathie dilutions pharmacotherapy casejournals history of homoeopathy Allgemeine Homöopathische Zeitung