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Einen Schritt vor und zwei zurückDie Vergütung postoperativer Infekte in der Maximalversorgung reicht nicht aus.
Linczak, G. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 2 · S. 379 bis 380
Dokument
89597
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Behandlung komplexer Fälle sollte Krankenhäusern mit Maximalversorgung vorbehalten sein. Dies ist für die Patienten von Interesse und die Kliniken der Maximalversorgung dürfen in Zeiten enger Budgetvorgaben nicht dafür bestraft werden, auswärts vorbehandelte Patienten mit Komplikationen aufzunehmen. Deshalb ist eine stärkere Berücksichtigung solcher Fälle bei den weiteren DRG-Entgeltanpassungen notwendig.
Schlagworte
STATIONAER
Maximalversorgung
Fälle
Behandlung
Komplexer
Sollte
Krankenhäusern
Vorbehalten
Interesse
Kliniken
Dürfen
Zeiten
Enger
Deutsches Ärzteblatt
Köln