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Einen Schritt vor und zwei zurückDie Vergütung postoperativer Infekte in der Maximalversorgung reicht nicht aus.

Linczak, G. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2006 · Heft 2 · S. 379 bis 380

Dokument
89597
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Linczak, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 103
Seiten
379 bis 380
Erschienen: 2006-02-24 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung komplexer Fälle sollte Krankenhäusern mit Maximalversorgung vorbehalten sein. Dies ist für die Patienten von Interesse und die Kliniken der Maximalversorgung dürfen in Zeiten enger Budgetvorgaben nicht dafür bestraft werden, auswärts vorbehandelte Patienten mit Komplikationen aufzunehmen. Deshalb ist eine stärkere Berücksichtigung solcher Fälle bei den weiteren DRG-Entgeltanpassungen notwendig.

Schlagworte

STATIONAER CURRICULUM SCHULEN LEHRER BERUFE KRANKENPFLEGE ORIENTIERUNG PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG VERSTÄNDNIS ARBEIT KRANKENHÄUSER KOMMUNIKATION WISSEN PRAXIS MOTIVATION FORSCHUNG