Myasthenia gravis - Natrum muriaticum
K.-H. Gypser · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1988 · Heft 01 · S. 12-18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand eines an Myasthenia gravis erkrankten und schulmedizinisch erfolglos therapierten Patienten werden die Behandlungsmöglichkeiten der Homöopathie aufgezeigt. Unter Natrum muriaticum und zwischenzeitlich Gelsemium, beide als Q-Potenzen verordnet, kam es zu einer durchgreifenden Besserung sowohl der Symptomatik, die der Myasthenia gravis zugeordnet werden kann, als auch der restlichen Beschwerden. Darüber hinaus verursachte die homöopathische Behandlung einschließlich der Medikamente nur den zwanzigsten Teil der Kosten, die unter schulmedizinischer Therapie entstanden waren.