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Der Konstitutionsbegriff in der Homöopathie

M. Furienmeier · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1992 · Heft 05 · S. 180-186

Dokument
896007
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
M. Furienmeier
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 36
Seiten
180-186
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Laufe der Zeit haben sich zwei homöopathische Richtungen herausgebildet, die sich immer weiter voneinander entfernen, ohne daß sich ihre Vertreter der Ursache dieser extremen Entwicklung bewußt sind. Die einen Homöopathen reduzieren den sehr seltenen »reinen Konstitutionstyp« auf wenige Merkmale oder Eigenschaften (z.B. »Essenz« genannt) und vermeinen, für den so etikettierten Patienten (z.B. »Feigling« = Lycopodium) sei eine einzige Arznei - eben das Konstitutionsmittel - in Hochpotenz und in großen Abstšnden lebenslšnglich bei (fast) allen Beschwerden indiziert. Die anderen Homöopathen…

Schlagworte

Konstitutionsbegriff Konstitutionsmittel -Konstitutionsbehandlung divergierende Richtungen Constitution constitutional remedy constitutional treatment diverging directions Zeitschrift für Klassische Homöopathie