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Repertorisieren 100 Jahre Kents "Repertory" (Teil 1)

W. Klunker · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1997 · Heft 02 · S. 47-68

Dokument
896026
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
W. Klunker
Ausgabe
Heft 02 / 1997
Jahrgang 41
Seiten
47-68
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird gezeigt, daß das Erscheinen des Kentschen Repertoriums zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Zšsur für die Methodik der Mittelwahl in der genuinen Homöopathie setzte. Vor dieser Zeit orientierte sich die Mittelwahl nicht nur prinzipiell, sondern methodisch-praktisch primšr an der Materia medica, was zu Schwierigkeiten und Unsicherheiten führen mußte. Mit dem Kentschen Reperto-rium war die Methode der Repertorisation möglich geworden, die Materia medica rückte in die Rolle der Kontrollinstanz. Die Mittelwahl wurde zugleich einfacher und sicherer.

Schlagworte

Mittelwahl Materia medica Repertorium Choice of remedy repertory Zeitschrift für Klassische Homöopathie