CareLit Fachartikel

Der Notch im Nabelarteriendopplerprofil bei Nabelschnurkompression eines Zwillings

M. Entezami, V. Ragosch, H. Hopp, H. K. Weitzel, S. Runkel · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1997 · Heft 06 · S. 277-279

Dokument
896036
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M. Entezami, V. Ragosch, H. Hopp, H. K. Weitzel, S. Runkel
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 18
Seiten
277-279
Erschienen: 1997-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die monoamniote Zwillingsschwangerschaft wird gefürchtet wegen der hohen Rate fetaler Komplikationen mit einer Letalität bis 50%. Zumeist sind Nabelschnurkomplikationen, z. B. Knoten die Ursache für das Absterben eines oder beider Feten. Aufgrund der Seltenheit monoamnioter Gemini gibt es bis heute keine verläßlichen Daten zum optimalen Entbindungszeitpunkt bei dieser Konstellation. In neuerer Zeit ist es möglich, mittels Dopplersonographie die Versorgungssituation der Feten zu erfassen. In unserem Fall wurde eine intensive dopplersonographische Überwachung durchgeführt, ab der 26. SSW kamen tägl…

Schlagworte

Monoamniote Gemini Überwachung Nabelarteriendopplersonographie Notch Monoamniotic twins Surveillance Umbilical artery Doppler Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound