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Familiäre spastische Spinalparalyse - Klinisches Spektrum und differentialdiagnostische Erwägungen

Edzard Klemm, Wolfgang Tackmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1991 · Heft 05 · S. 176-182

Dokument
896048
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Edzard Klemm, Wolfgang Tackmann
Ausgabe
Heft 05 / 1991
Jahrgang 59
Seiten
176-182
Erschienen: 1991-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die spastische Spinalparese ist eine seltene hereditäre degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems, deren klinisches Erscheinungsbild von einer spastischen Gangstörung geprägt wird. Gelegentlich treten akzessorische Symptome hinzu. Die meist autosomal dominant oder rezessiv vererbte Erkrankung kann sich im jedem Lebensalter manifestieren und verläuft chronisch progredient. Klinisches Spektrum, genetische Aspekte, Ergebnisse der elektrophysiologischen Diagnostik und Differentialdiagnose werden anhand der Kasuistiken von sechs Patienten aus fünf Familien dargestellt.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie