Opsoklonus- und Myoklonie-Syndrom
H. C. Leopold · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1985 · Heft 02 · S. 42-54
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand von sieben eigenen und 171 Fällen aus der Literatur werden das Opsoklonus- und Myoklonie-Syndrom beschrieben, eine überwiegend (para-) infektiös oder paraneoplastisch bedingte ,,benigne" Enzephalopathie mit besonderer Beteiligung des Kleinhirns. Die Arbeit umfaßt eine Darstellung des klinischen Syndroms, wobei besonderer Wert auf die elektronystagmographische Analyse der Augenbewegungsstörungen, auch ihres zum Teil jahrelangen Verlaufes sowie auf die Abgrenzung zu anderen erworbenen okulären Oszillationen gelegt wird, wie z.B. ocular flutter, okuläre Dysmetrie, Gegenrucke, Kipp-Deviationen…