CareLit Fachartikel

IRRT (Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy) im psychotherapeutischen Alltag

Rolf Köster, Silvia Köster, Mervyn Schmucker · PSYCH up2date · 2024 · Heft 02 · S. 149-167

Dokument
896210
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PSYCH up2date
Autor:innen
Rolf Köster, Silvia Köster, Mervyn Schmucker
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
149-167
Erschienen: 2024-03-01 00:00:00
ISSN
2194-8895

Zusammenfassung

Die IRRT ist eine heutzutage breit einsetzbare Psychotherapiemethode. Es können damit sowohl Traumafolgestörungen inkl. komplexer posttraumatischer Belastungsstörungen (kPTBS), Folgen anderer belastender Erlebnisse, Störungen im Selbstverhältnis, Trauerstörungen, Rückfälle in Sucht- oder anderes Ich-dystones Verhalten als auch psychosomatische Symptome mittels imaginativen Umschreibens überwunden werden. Die therapeutische Haltung ist sokratisch und aktiviert die Selbstheilungskräfte der Patienten.

Schlagworte

IRRT Imagery Rescripting Imagination Posttraumatische Belastungsstörung kPTBS Traumatherapie Innere-Kind-Arbeit Trauertherapie anhaltende Trauerstörung Rückfallbearbeitung Therapie psychosomatischer Störungen PSYCH up2date