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Update: Epidemiologie und Prävention des Oropharynxkarzinoms

Andreas Dietz, Gunnar Wichmann, Susanne Wiegand, Tim Waterboer, Wilfried Budach, Jens Peter Klußmann · Pädiatrische Praxis · 2024 · Heft 04 · S. 296-313

Dokument
896218
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Andreas Dietz, Gunnar Wichmann, Susanne Wiegand, Tim Waterboer, Wilfried Budach, Jens Peter Klußmann
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 103
Seiten
296-313
Erschienen: 2024-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Beim Oropharynxkarzinom unterscheidet man inzwischen abhängig davon, ob eine HPV-16-Infektion ursächlich vorliegt oder nicht, in 2 verschiedene Entitäten. Neuere Daten zeigen ein diverses Bild der Bedeutung und Prävalenz des Surrogatparameters p16 (Diskordanz) für eine tatsächliche HPV-16-Assoziation. Im Rahmen der Präventionsmöglichkeiten kommt der Impfung eine hohe und dem HPV-Screening gesunder Menschen eine geringe Bedeutung zu.

Schlagworte

Oropharynxkarzinom p16 HPV-16 Prävention Impfung Vorsorge-Screening Oropharynx carcinoma prevention vaccination screening Pädiatrische Praxis