CareLit Fachartikel
Probiotika könnten sich bei Depressionen positiv auswirken
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2024 · Heft 03 · S. 64
Dokument
896283
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu 60% der Patienten mit Major-Depression sprechen auf das Antidepressivum der 1. Wahl nicht an, und bei etwa 1 Drittel persistieren einige Symptome auch unter der Therapie. Neuere Untersuchungen zur „Darm-Hirn-Achse“ scheinen darauf hinzuweisen, dass die Behandlung einer möglicherweise gestörten Darmmikrobiota mit Probiotika auch das ZNS – und somit eventuell auch Depressionen – günstig beeinflussen könnte.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie