CareLit Fachartikel
Die Reichweite des Werbeverbots nach § 3a Satz 2 HWGMöglichkeiten und Grenzen der Indikationsund Symptomlyrik
Kügel, W.; Hesshaus, M. · Pharma Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 2 · S. 70 bis 75
Dokument
89630
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren stellen zuerst die gesetzlichen Grundlagen des Werbeverbots vor. Anschließend geht es um die Leitlinien zulässiger Indikationslyrik. Wenn der hinreichend enge Bezug zur Zulassung das entscheidende Kriterium für die Zulässigkeit von Arzneimittelwerbung ist, so sagt dieser vage Begriff wenig bei der Beurteilung einer konkreten Werbeaussage. Die Autoren erklären deshalb anschließend das Kriterium des hinreichend engen Bezugs.
Schlagworte
MARKETING
VERBOT
NORM
ARZNEIMITTEL
INDIKATION
RECHTSPRECHUNG
Pharma Recht
Frankfurt