CareLit Fachartikel

Die Reichweite des Werbeverbots nach § 3a Satz 2 HWGMöglichkeiten und Grenzen der Indikationsund Symptomlyrik

Kügel, W.; Hesshaus, M. · Pharma Recht, Frankfurt · 2006 · Heft 2 · S. 70 bis 75

Dokument
89630
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Kügel, W.; Hesshaus, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2006
Jahrgang 28
Seiten
70 bis 75
Erschienen: 2006-02-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren stellen zuerst die gesetzlichen Grundlagen des Werbeverbots vor. Anschließend geht es um die Leitlinien zulässiger Indikationslyrik. Wenn der hinreichend enge Bezug zur Zulassung das entscheidende Kriterium für die Zulässigkeit von Arzneimittelwerbung ist, so sagt dieser vage Begriff wenig bei der Beurteilung einer konkreten Werbeaussage. Die Autoren erklären deshalb anschließend das Kriterium des hinreichend engen Bezugs.

Schlagworte

MARKETING VERBOT NORM ARZNEIMITTEL INDIKATION RECHTSPRECHUNG Pharma Recht Frankfurt