CareLit Fachartikel
KINDER – Gadobutrolablagerungen im kindlichen Hirn
Stephanie Gräwert · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2024 · Heft 04 · S. 342
Dokument
896348
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass sich Gadoliniumkontrastmittel im Hirn ablagern können, ist schon seit einigen Jahren bekannt. Inzwischen wurden die linearen Kontrastmittel (KM) deshalb durch makrozyklische Gadoliniumverbindungen wie Gadobutrol ersetzt. Gräfe und seine Kollegen haben jedoch die MRT-Aufnahmen von 52 Kindern und Jugendlichen ausgewertet und konnten zeigen, dass sich auch ein makrozyklisches KM wie Gadobutrol im Hirn ablagern kann.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…